Am
15 November 2002 war es also soweit..von Frankfurt aus hoben wir ab in Richtung
Mombasa..zwar etwas verspätet, aber was solls, wir haben ja Urlaub
und da ist das egal. Der Flug war relativ ruhig und außerdem gabs
einen schönen Sonneaufgang in 11 tsd Meter Höhe gratis dazu..was
will man denn mehr? Die Paßkontrolle in Mombasa läuft*kenianisch*professionell
und nach ca.1 Stunde haben wir sogar schon unser Gepäck. Das hat ja
besser
geklappt
als gedacht....das wäre geschafft. Die Hitze allerdings ist nicht ganz
ohne und die Sonne brennt erbarmungslos- von wegen *kleine*Regenzeit!? Da
können wir uns auf etwas gefasst machen, was sich später auch
bewahrheiten sollte. Die Fahrt zum Hotel läuft ohne Probleme und recht
zügig (trotz Fähre-die auch ein Erlebnis ist), was vor allem am
Fahrstil unseres Fahrers liegt- südländisch zügig eben, aber
das kennt man ja. Beim Einchecken im Hotel bekommen wir sogar die vorher
bei Meiers- Weltreisen bestellten Zimmer, was unsere Stimmung natürlich
noch einmal hebt. Das Hotel ist übrigens das Safari Beach, ein sehr
schönes Hotel mit Bungalows im typischen afrikanischen Stil,
vielleicht etwas gediegen, aber um einen ruhigen Urlaub zu verbringen genau
richtig. Freundliche
Menschen, gutes Essen, super Strand..einfach
schön..die Wahl war richtig. Die ersten paar Tage verbringen wir faulenzend
am Strand und im badewannenwarmen Wasser. Das ist übrigens nicht übertrieben.
Solche Temp. hatten wir selbst in der Karibik nicht. Das hätte niemand
von uns gedacht. Dann machten wir uns auf um uns einen Safari-Anbieter zu
suchen. Auch wieder eine gute Entscheidung war es die Safari nicht
schon vorab in Deutschland zu buchen, die fangen nämlich meist gleich
nach der Anreise in Mombasa an bzw man ist an bestimmte Termine gebunden
und das wollte uns nicht so richtig gefallen. Glücklicherweise sind
wir aber vorher schon im Internet auf *Gibran Safaris* gestoßen. Man
ist froh wenn man als *Greenhorn* schon mal einen Anlaufpunkt hat. Nicht
das wir schon genügend Angebote von diversen Beach- Boys bekommen hätten,
diese waren allerdings mit der Zeit so nervend, daß wir doch lieber
bei einem *richtigen *Anbieter buchen wollten. Das soll jetzt
aber keine generelle Abwertung der dort angebotenen Safaris sein, man kann
dort sicher auch gute Safaris buchen. Wir machten uns also auf ins Barclays-
Center und buchten dort eine 3 Tage Safari nach Tsavo Ost und West, mit
Jeep und Übernachtung im Tarhi- Camp und der Kilanguni Lodge, wie sich
herausstellte eine sehr gute Wahl.
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